Helbig Energieberatung

HELBIG informiert: Immobilien-Eigentümer mit Photovoltaikanlage kann Verluste steuerlich geltend machen

Bei einer Hausbesitzerin entstanden in den drei Jahren nach der Anschaffung der Photovoltaikanlage Verluste.
Im Streitjahr erzielte sie ein negatives Ergebnis von 261 Euro, das sie in ihrer Einkommensteuererklärung geltend machte. Das wollte das Finanzamt nicht anerkennen, weil es sich aus seiner Sicht um eine steuerlich unbeachtliche Liebhaberei handele. Die Anschaffung der Anlage könne sich nicht lohnen.

Das Finanzgericht Thüringen gab jedoch der Hausbesitzerin Recht. Beim Betrieb einer solchen Photovoltaikanlage sei grundsätzlich von einer Gewinnerzielungsabsicht auszugehen. Verluste müsse das Finanzamt daher steuermindernd anerkennen. Denn Verluste allein würden die Photovoltaikanlage noch lange nicht zu einem steuerlich unbeachtlichen Hobby machen. Selbst in Fällen, in denen die Gewinnerzielungsprognose
negativ sei, komme eine Liebhaberei nur dann in Betracht, wenn die Tätigkeit auf privaten Motiven beruhe.

Weitere Neuigkeiten

Liebe Kundschaft, aufgrund der aktuell sehr hohen Nachfrage an unseren Dienstleistungen und Produkten können wir im Jahr 2022 bis einschließlich Dezember keine weiteren Aufträge für Neuerrichtungen von PV-Anlagen annehmen. Wir werden Sie in dieser Zeit weiterhin beraten und bei Ihrer Projektplanung unterstützen können. Ebenso werden wir weiterhin in unserer Tätigkeit als Gutachter und Sachverständiger für Sie zur Verfügung stehen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

solarcarport-terrasse-helbig-energie-2021-2

Danke für Ihre Anfrage!

Sie erhalten umgehend die E-Mail mit Ihrem Angebot.
Für eine Auftragserteilung senden Sie uns bitte das Angebot unterschrieben zurück! (per E-Mail oder Post)

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:
Tel.: 03 59 54 / 52 51 4
Mobil: 01 77 / 42 03 28 8